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Unterwanderung: Baerbock kooperiert mit einem Sprachrohr des iranischen Mullah-Regimes

Der „Deutsch-Iraner“ Adnan Tabatabai pflegt beste Kontakte zur grünen Außenministerin Annalena Baerbock. Sein „Think-Tank“ erhält Steuergeld vom Baerbock-Ministerium. Im öffentlich-rechtlichen WDR gibt er den Iran-Experten und wirbt für Verständnis für das islamische Menschenschinderregime im Iran. Und das nicht ohne Grund. Er und seine Familie pflegen enge Kontakte dorthin.

Adnan Tabatabai, der Leiter der iranischen Beratungsfirma für Nahost-Angelegenheiten “Carpo” in Bonn geniest die ganz besondere Unterstützung der Bundesregierung und der deutschen Medien.  Sein sogenannter „Think-Tank“ wird aus Baerbocks Ministerium mit Steuergeldern finanziert. Laut der Bild-Zeitung sollen es  derzeit rund 900.000 Euro sein, die Baerbock Tabatabais Laden zukommen lässt.

In den öffentlich-rechtlichen Medien gilt er als „Iran-Experte“ und wäscht dort regelmäßig das islamische Menschenschinderregime im Iran rein. Seine Thesen werden vom WDR unkommentiert verbreitet und zitiert, wenn es um die Frauen-Proteste im Iran geht. Kritiker sprechen gar von einer „Unterwanderung“.

Die iranischstämmige Menschenrechtlerin Mina Ahadi stellt zu Baerbocks Gesellen fest: „Tabatabai kommt aus einer Familie, die mit dem islamischen Regime sehr eng verbunden ist“. Er versuche diesem im Ausland ein freundliches Gesicht zu geben.

Adnan Tabatabai gehört den religiös-aristokratischen Machtstrukturen der islamischen Republik (um die Familien des Ayatollah Rouhollah Khomeini und des Ex-Präsidenten MohammadKhatami) an, heißt es dazu in einem ausführlichen Beitrag des Iran Appeasement Monitor des Exiliraners Kazem Moussavi. Sein verstorbener Vater, Sadegh Tabatabai, war Regierungssprecher und Minister sowie Sonderbotschafter Irans in Deutschland (1979 bis 1982). “Zuletzt war er mit der Beschaffung von Rüstungsgütern betraut und als Sonderbotschafter der iranischen Regierung auf Auslandsreisen. In diesem Zusammenhang war er in Deutschland 1982 und 1983 in Skandale um Waffenhandel und Drogenschmuggel verwickelt. 1982 zog sich Tabatabai nach eigenen Aussagen aus der Politik zurück, wurde aber am 8. Januar 1983 mit 1,65 Kilogramm Rohopium in seinem Koffer am Düsseldorfer Flughafen von Zollbeamten festgehalten und auf Kaution freigelassen.“

Bereits im August forderten Kritiker Baerbock auf, die Zusammenarbeit mit dem iranischen Lobbyisten Adnan Tabatabai beenden! „Während Annalena Baerbock zur deutschen Geisel Jamshid Sharmahd in Teheran, dem unmittelbar die Hinrichtung droht, schweigt und nur auf Twitter mit Lippenbekenntnissen die Terrorattacke auf Salman Rushdie verurteilt, ohne dabei ein Wort über Khomeinis Mordaufruf gegen Rushdie zu verlieren, traf sich aber gern am 16. Juli 2022 mit dem Iran-Lobbyisten Adnan Tabatabai, der mutmaßlich direkten Zugang zum Revolutionsführer und anderen Machthabern im Iran hat“.

Baerbocks sauberer Iranberater Adnan Tabatabai hatte zudem auf Twitter den iranischen antisemitischen Alquds-Marsch in Berlin, auf dem die Auslöschung Israels gefordert wird, verteidigt. Er schrieb: “Antisemitische Entgleisungen beim Quds-Tag sind nicht zu entschuldigen. Die Demo darauf zu reduzieren auch nicht.” Tabatabei hat seinen Quds-Tweet später ohne inhaltliche Begründung gelöscht.

 

 

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Bärbocks feministische Außenpoltik besteht darin, sich jedem Typen an den Hals zu werfen. Wir alle kennen z.B. Bilder von ihr mit dem Ukrainer Kuleba in inniger Umarmung.

Nicht auszuschließen, dass Tabatabai ebenso viele männliche Pheromone versprüht und Bärbock durch diesen Schweißgeruch „feministisch“ erregt wird.

Es passt zur Trampolinspringerin mit geschummelter Vergangenheit. Sie kann es Intellektuell her gar nicht nachvollziehen was sie tut, hält sich aber für eine große Macherin, das Marionettenpüppchen von Klaus Schwabs Gnaden.

„Deutsch-Iraner“ ist wie ein „Spitz-Dackel“..

Ganz im Sinne der Grün/Roten, die Deutschland von einer Scheindemokratie in eine Diktatur verwandeln möchten.

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