Saskia Esken (Foto:Imago/Spicker)

Billig und widerlich: Esken gibt Merz eine Mitschuld beim Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft

Die Grünen und Linken haben eins gemeinsam: Wenn sie Mist bauen, dann geben sie immer ihren politischen Gegnern die Schuld. Bei den Grünen ist es gerade immer Putin und bei der SPD sind es die Konservativen.

Das ist billig, das ist widerlich, aber das ist eben auch typisch für diese Versager.

Den größten Vogel schießt gerade mal wieder diese Dame ab:

Nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD-Vorsitzende Saskia Esken konservativen Politikern vorgeworfen, Hass gegen Geflüchtete zu bedienen und damit den Boden für solche Taten zu bereiten. Konkret mit Blick auf CDU-Chef Friedrich Merz sagte sie der „Rheinischen Post“ (Freitag): „Wer Kriegsflüchtlinge fern aller Fakten als Sozialtouristen verleumdet, muss sich fragen lassen, welchen Anteil er hat an Hass und Hetze, die später in Gewalt mündet.“, so die Welt.

Und weiter geht es mit diesen dummen Sprüchen:

„Es ist erschreckend dass nicht nur die rechtsextremen Verfassungsfeinde der AfD“ Hass gegen Geflüchtete bedienten. „Zunehmend sinken auch konservative Politiker auf ein populistisches Niveau herab. Die Einlassungen der letzten Zeit zur Aufnahme von Schutzsuchenden in Deutschland sind verantwortungslos – und sie bereiten den Boden nicht nur für gesellschaftliche Spaltung, sondern letztlich auch für solch kriminelle Taten.“

Kein Wort natürlich über Ludwigshafen, wo gerade ein „Allahu Akbar“-Fan mehrere Deutsche geschlachtet hat. In diesem Falle hätte sie nämlich der Merkel-Partei eine Mitschuld geben können, die ja dafür gesorgt hat, dass Deutschland immer „messer“ wird.

Die Hauptschuld an solch grausamen Taten kann man aber der SPD selbst geben. Diese kaputte Partei ist es, die mit Typen wie Nancy Faeser dafür sorgt, dass die Deutschen sich Schlachtvieh fühlen.

Erstmal aber muss man nach dem Brandanschlag die Ermittlungen abwarten. Ein Hakenkreuz wurde ja schon mal in der Nähe gefunden. Eine bessere Spur kann es eigentlich nicht geben. Dafür könnte man den Tätern doch schon mal dankbar sein.

Außerdem, was hat Frau Esken eigentlich. Es läuft doch alle rund  – in ihrem Sinne, warum also muss sie jeden scheinbaren, fremdenfeindlichen Anschlag parteipolitisch missbrauchen?

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht weiterhin ein hohes Maß an Unterstützung gegenüber ukrainischen Geflüchteten. „Nach Rückmeldungen aus unseren Städten und Gemeinden besteht nach wie vor eine große Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen, insbesondere gegenüber den Vertriebenen aus der Ukraine“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, der „Rheinischen Post“ (Freitag). „Festzustellen ist allerdings, dass immer weniger Menschen bereit sind, Vertriebene privat aufzunehmen. Eine Stimmungsverschlechterung insgesamt können wir aber nicht feststellen“, so Landsberg. Übergriffe, wie etwa Brandstiftungen, müssten konsequent verfolgt und die Täter verurteilt werden, sagte er. Was sonst! Genauso wie die anderen psychisch gestörten Einzeltäter mit der ganzen Härte des Gesetzes verurteilt werden, stimmt’s?

Und zu dieser Schlagzeile warten wir dann wohl vergebens auf einen Kommentar von Frau Esken und Frau Faeser:

Täter warf abgetrennten Arm auf Balkon seiner Ex-Freundin

(Mit Material von dts)

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