Frieren (Bild: shutterstock.com/Von fizkes)
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Die perversen Spartipps der Habeck-Medien: Durchhalteparolen statt Benennung der wahren Ursachen

Deutsche Medien beteiligen sich eifrig und gewohnt unkritisch an der grünen Legendenbildung, die Energiekrise sei wie ein grausames und unabsehbares Schicksal über die Deutschen und den Rest Europas gekommen, an dem ausschließlich Russland und der Ukraine-Krieg schuld hätten. Statt ihren Job zu machen und darüber schonungslos aufzuklären, dass es ausschließlich die fatale Sanktionspolitik des Westens und vor allem Deutschlands war, die Russland zur Beschränkung unserer Gasversorgung veranlasste, und dass wir heute noch günstiges und billiges Gas beliefert bekämen, wenn wir nicht Russland dämonisiert und zum Paria erklärt hatten: Das wird unter den Teppich gekehrt.

Kein Wunder: Jede ehrliche Berichterstattung wirft nämlich zwangsläufig die Frage auf, mit welchem Recht die grüne Ampel über die Köpfe des deutschen Volkes hinweg entscheiden zu dürfen glaubte, dass der Preis für unsere „Haltung“ und unbedingte Pro-Ukraine-Solidarität eben eine unbezahlbar oder ganz ausfallende Energieversorgung sowie der Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft sei.

Zu beschränkt – oder Mittäter

Entweder sind diejenigen, die bei unseren Mainstream-Medien die Nachrichten machen und kommentieren, zu beschränkt und/oder ahnungslos, diese simple Wahrheit zu erkennen. Oder, was wahrscheinlicher ist, sie wissen um die Hintergründe, tragen die grüne Position jedoch kritiklos und aus tiefster Überzeugung mit – weil sie wie jene den Ukraine-Konflikt als willkommenen Anlass für ohnehin längst beschlossene tiefgreifende politische und gesellschaftliche Veränderungen begrüßten.

Statt also die Ursache – die verlogene sogenannte „grüne Energiewende” – zu benennen und anzuprangern, werden die Bürger lieber auf Wohlstandsentzug gebracht. So teilte gestern etwa „Energie Hessen” seinen Zuschauern und Facebook-Lesern mit, die Nächte würden „deutlich kälter”, viele hätten „die Heizung noch gar nicht an, weil sie sparen wollen, solange sie können”, um dann in einer sogenannten Info-Kachel „ein paar simple Tipps, wie ihr trotz allem Wärme in eure vier Wände bringen könnt” anzupreisen:

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(Screenshot:Facebook)

Auch die ARD – nach dem Motto „mit dem Ersten friert man besser“ – berieselt ihr Publik seit Wochen mit nützlichen, „cleveren“ Haushalts- Spartips. Im SWR-„Marktcheck“ wurden die Zuschauer schon vor zwei Wochen, ganz nach dem Vorbild venezolanischer Chavez-Propaganda, belehrt: „Die billigste Energie ist die, die man nicht verbraucht.“

Im Video wird sodann in praktischen Alltagstips der neue Verzicht als Lifestyle verherrlicht. Im selben Format waren zuvor auch schon „Energiespartipps für Normalverdiener“ ausgestrahlt worden. Der „Stern“ belehrte seine Leser, wie sie nicht nur beim Internetstreamen Strom sparen können, sondern auch dazu, wie sie „richtig” zu duschen hätten, ohne zuviel Gas und Wasser zu verbrauchen.

Von langer Hand geplant

Selbst DDR-Bürger kannten keine solchen hausgemachten Verknappungen und Bevormundungen eines ideologischen Systems, das die eigene Bevölkerung anscheinend in die vorindustrielle Steinzeit zurückkatapultierten will.

Über diese eigentlichen Ziele einer von langer Hand geplanten, schon in uralten grünen Parteiprogrammen und Parteitagsbeschlüssen nachzulesenden Agenda nicht ansatzweise wahrheitsgetreu berichtet zu haben, dürfte sich dereinst als schlimmster Sündenfall des deutschen Mainstreamjournalismus erweisen. (DM)

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