Schwere Sachbeschädigung: Klima-Terroristen attackieren Milchindustrie

„Animal Rebellion“, eine angeblich den „gewaltlose zivilen Widerstand“ praktizierende Klima-Tierschützergruppierung hat im englischen Droitwich einen vorab angekündigten Anschlag verübt. Ihrem Anti-Milchproduktionsprotest verliehen die Kriminellen dadurch Ausdruck, indem sie mit Akku-Bohrern sie die Reifen von Milch-LKWs zerstörten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Aktionen auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz umgesetzt werden.

Animal Rebellion, eine Gruppe, die sich als Teil der Greta-Klimasekte versteht, teilte in einer Erklärung mit, dass “Millionen von Verbrauchern nicht in der Lage sein werden, Molkereimilch zu kaufen”, sobald die Aktion in den ersten beiden Septemberwochen beginnt.

Dann wüteten sie wie die Vandalen. Die selbsternannten Tierschützer der Gruppierung „Animal Rebellion“ drangen bei ihrem bereits fünf Tag andauernden, angeblich „gewaltlosen zivilen Widerstands“ unter anderem in die „Müllermilch“-Fabrik im englischen Droitwich ein und besetzten diese.

Die Kriminellen bohrten Löcher in die Reifen der Lieferfahrzeuge, danach schnitten sie Druckventile ab. Als die Lastwagen fahruntauglich sind, klettern sie in die Ladebuchten der größten Milchfabrik in den Midlands, um sie zu besetzen. Gedreht haben sie das nachfolgende Video selbst. Nun zeigen sie es unbehelligt auf Twitter, schwadronieren über eine „pflanzenbasierte Zukunft“ und freuen sich darüber, dass diverse Supermärkte keine Milch geliefert bekommen, da sie einen wichtigen Standort von Müllermilch blockiert und an 50 Lkw mit Bohrern die Reifen geplättet haben

Die britische Polizei scheint nicht wirklich motiviert zu sein, die Anschläge zu unterbinden. Obwohl die Gruppe fünf Tage in Folge Milch-Produzenten überfallen hat, war es ihr offenbar nicht möglich, die Taten zu verhindern.

Die Chronologie der von Medien als Aktivisten bezeichneten Kriminellen, wie sie in der britischen Daily Mail zu finden ist:

  1. September: Das Arlas-Depot in Aylesbury und drei Müller-Standorte in Droitwich, Severnside und Bridgwater werden angegriffen. Die Proteste bei Müller verursachen einen Schaden von 80.000 Pfund (91.400 EUR)

  2. September: Arla Aylesbury sowie die Müller-Standorte in Bridgwater und Droitwich werden wieder unterbrochen. Eine geplante Straßensperre im Zentrum von London findet zwischen der Westminster Abbey und dem Queen Elizabeth II Centre statt, um die Rede der neuen Premierministerin Liz Truss zu stören.

  3. September: Müllers Distributionszentren in Droitwich und Willenhall werden getroffen, während Freshways in Acton angegriffen wird. An allen drei Einrichtungen bohren die Gruppen in die Reifen der Milchlastwagen und kappen anschließend die Ventile.

  4. September: Neun Aktivisten blockieren die Kreuzung an der Parliament Street, gießen Milch auf die Straße besprühen den Big Ben mit weißer Farbe.

  5. September: Demonstranten plätten bis zu 50 Lastwagen und bohren Löcher in Reifen im Arla-Depot in Hatfield. Sie behaupten nun, dass dies zu einer Milchknappheit in Nord-London geführt habe. Einige kleben sich auch am Boden fest und ketteten sich auf dem Gelände von Müllermilch an Zäune.

So sicher, wie diese Terroristen von ihren links-grünen Beschützern aus Politik und Medien Beifall bekommen, so sicher ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Aktionen auch in Deutschland und Österreich umgesetzt werden. (SB)

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