Wenn die Energieversorgung kollabiert, wird es still in den Heimen (Foto:Imago)

Grüne Energie-Sabotage an Deutschland: Es droht das große Sterben in den Pflegeheimen

Das, was die grünen Irren, in deren Hände dieses Land gefallen ist, an Substanz und funktionierender Infrastruktur mit ihrer autodestruktiven Energiepolitik aufs Spiel setzen, hat nicht nur auf Wirtschaft, innere Sicherheit und Grundversorgung der Bevölkerung, sondern vor allem auch das Sozialwesen so extreme Auswirkungen, dass dagegen die taktisch zur Rechtfertigung einer Notstandspolitik herbeiphantasierte „Überlastung des Gesundheitswesens“ im Zuge der Corona-Krise ein müder Witz sein dürfte.

Denn wenn es zu Stromausfällen kommt, ist vor allem im Pflegebereich ein Zusammenbruch der Versorgung kaum aufzuhalten – und dass es sich dabei um keine abstrakten Planspiele und an den Haaren herbeigezogene Worst-Case-Szenarien handelt, sondern um eine absolut realistische und spätestens mit Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke in nicht einmal 16 Wochen drohende Gefahr, das wird inzwischen sogar von Katastrophenschützern, kommunalen Behörden und Experten betont, die sich konkret auf diesen Fall vorbereiten.

„Wirtschaftliche Verwerfungen“

Schon jetzt, fasst die „Welt“ treffend zusammen, wird der Energienotstand für die Bevölkerung in vielen Lebensbereichen spürbar, und: „Besonders in sozialen Einrichtungen und der Pflege drohen wirtschaftliche Verwerfungen.” In der Tat: Nach dem Städte- und Gemeindebund warnt nun auch der Paritätische Wohlfahrtsverband vor einer existenziellem Bedrohung von Pflegeeinrichtungen, sozialen Institutionen und Diensten „in einem noch nicht gekannten Ausmaß”.

Denn gerade Alten- und Pflegeheime geraten schon jetzt durch die rasant steigenden Energiekosten wirtschaftlich und finanziell unter Druck. Dies könnte eine Ausdünnung der Einrichtungen nach sich ziehen – mit umso größerer Überlastung der verbleibenden, die die Kosten irgendwie noch stemmen können. Wenn es aber dann im Winter ernst wird und regionale Blackouts durch unvermeidliche Abschaltungen des Stromnetzes drohen, was spätestens bei Entfall des Grundlastanteils der verbliebenen Kraftwerke und möglichen Lieferschwierigkeiten ausländischen Stroms unvermeidlich ist: Dann wird es ernst.

Notstromaggregate halten nur kurz

In dem Fall nämlich wird das große Sterben nicht mehr aufzuhalten sein. Die Notstromaggregate vieler Einrichtungen, sofern überhaupt vorhanden und mit ausreichenden Spritvorräten versorgt, können maximal ein bis zwei Tage den Betrieb aufrechterhalten. Danach fällt die Kühlung von Nahrung, Getränken und vor allem Medikamenten aus, medizinische Geräte, Aufzüge und Wasserversorgung funktionieren nicht mehr, von der Beleuchtung ganz zu schweigen.

Und das ist nur die Folge eines längeren Stromausfalls; wenn es tatsächlich soweit käme, dass auch die Gasversorgung stockt und die kritische soziale Infrastruktur betrifft, dann werden in den Einrichtungen erst die Flure, dann die Körper der Insassen kalt. In Pflegeheimen und vielen Kliniken bedeutet dies einen steilen Anstieg der Todeszahlen. Die künstlich durch die Maßnahmen mehr noch als das Virus selbst geschaffenen Probleme der Corona-Zeit werden dagegen geradezu paradiesisch anmuten. (DM)

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