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Drama um Sawsan Chebli: Von Feinden umzingelt

Die Unschuld vom Lande Palästina hat es wirklich immer schwer im Leben gehabt. Als Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales ständig im Stress gewesen und dann das noch hier:

„Ich werde von vielen Seiten gehasst“, sagte sie in einem Gespräch mit dem Israeli Arye Shalicar im Nachrichtenmagazin „Spiegel“ (37/2022).

Ein nicht zu überhörender Hilferuf aus dem selbst gewählten Jammertal. Und Madame geht dann ins Detail:

„Von Islamisten, denen ich nicht muslimisch genug bin, von Leuten in der arabischen und palästinensischen Community, die mich als Verräterin sehen, von einigen aus der jüdischen Gemeinde, die mir vorwerfen, mein Kampf gegen Antisemitismus sei geheuchelt.“

Aber das ist natürlich noch gar nichts, denn die wahren Bösewichter kriechen aus ganz anderen, aber natürlich bekannten Löchern:

Die größte Gefahr gehe aber von Rechten und Rechtsradikalen aus, die sie mundtot machen wollten, weil sie für sie in Deutschland nichts verloren habe.

Diesbezüglich hätten wir natürlich noch weitere Details gewusst. Wie macht man als Rechter Frau Chebli mundtot? Mit Pflaster, mit Nähnadeln oder Klebstoff?

Außerdem: Den größten und gefährlichsten Feind hat die SPD-Politiker offensichtlich vergessen: Die Intelligenz. Sie ist eine Gefahr, die von der lieben Sawsan immer wieder unterschätzt wird.

Wahrscheinlich, weil sie nicht messert, so wie die bösen Rechten das ja immer tun.

 

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