Symbolfoto: Von Motortion Films/Shutterstock

Das ist der Islam: Es wird brandgefährlich für Homosexuelle in Deutschland

Immer deutlicher zeigt sich die hässliche Fratze des politischen Islams. Die jahrzehntelange Schönfärberei des Islams und seiner menschenverachtenden Ideologie kann nicht mehr überdecken, dass es brandgefährlich wird für Homosexuelle.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Je mehr und offener sich im Zuge des Gendermainstreaming auch das homosexuelle Leben in dem besten Deutschland, das wir je hatten gelebt wird, desto häufiger schlagen die Vertreter der Wüstenreligion zu und demonstrieren ihren lebensgefährlichen Hass.

So tötete ein mutmaßlich aus Tschetschenien stammender muslimischer Migrant 25-Jährigen Malte C. am vorvergangenen Samstag den 25-jährigen, homosexuellen Malte C. beim Christopher Street Day in Münster. In Bremen prügelte ein Horde von rund 15 muslimischen Jugendlichen in einer Straßenbahn auf eine sogenannte „Transfrau“ ein. In Karlsruhe ebenfalls ein Übergriff auf dem dortigen CSD: 30 „Südländer“ griffen Teilnehmer an und verbrannten deren Regenbogenfahnen . In Dresden hatte ein Syrer einen Schwulen erstochen, weil der mit seinem Partner Hand in Hand spazieren ging.

Klare Worte, zu dieser durch Politik und Medien schöngeredeten und verharmlosten, dem Islam jedoch immanenten Gewalt, findet der Migrations-Experte Ahmad Mansour Alarm. Er stellt gegenüber der Bildzeitung klar, wie gefährlich die unter Migranten verbreitete Homophobie tatsächlich ist:

„Unter Tschetschenen ist Hass auf Homosexuelle weit verbreitet. Aber auch bei Männern aus Afghanistan oder Syrien. Mit der Migration aus diesen Ländern wächst die Homophobie in Deutschland“, so der israelstämmige, muslimische Psychologe.

Ein besonders „kritisches“, sprich brandgefährliches Klientel: Migranten aus Tschetschenien. Trotz der hysterischen Hetze nach dem Tod des homosexuellen Malte C, die reflexartig aus der LGBTQ-Szene angestimmt wurde, konnte nicht verdeckt werden, dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter nicht um einen biodeutschen Nazi, sondern um den Tschetschenen Nuradi A. handelt. Nicht nur dessen eigene Homosexualität, sondern auch seine Identität als tschetschenischstämmiger Asylbewerber, der eigentlich längst abgeschoben gehört hätte, passen so gar nicht zur Opferinszenierung und zum Propagandamärchen vom “queerfeindlichen” feigen Tötungsakt. A. soll schon zuvor hasserfüllt Teilnehmer des CSD angeschrien und bedroht haben. Und er war mit mehreren Straftaten polizeibekannt. Mansour betont: „Tschetschenen sind eine der größten Integrations-Herausforderungen.“

Abgesehen davon, dass es sich hier wohl um ein schicksalhaftes Zusammentreffen eines Vertreters der einen staatlich verhätschelten Minderheit – einem muslimischem Migranten – mit den Vertreter einer anderen staatlich verhätschelten Minderheit – einem queeren Aktivisten – handelte, kann das seit Jahrzehnten Mäntelchen des als harmlos dargestellten Islams immer weniger ausgebreitet werden. Die Opferzahlen dieser menschenverachtenden Ideologie werden mehr und mehr. Oder, um es mit Ahmad Mansours Worten zu sagen: „Wenn man sie nicht stoppt, werden sie weitermachen!“  Die islamophile queere Bewegung wird garantiert ins Schwitzen kommen. (SB)

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