Foto: Jugendliche auf einer Parkbank mit Bier (über dts Nachrichtenagentur)

Wählen mit 15, Biertrinken mit 18?

So kann man die Jugend auch verderben. Man treibt den ahnungslosen Nachwuchs gnadenlos an die Wahlurnen, damit sie – indoktriniert von linken Pädagogen – die Grünen wählen und wenn sie dann merken, was für einen Mist sie gebaut haben und ihren Frust „ertränken“ wollen, gibt’s Ärger:

Die Bundespsychotherapeutenkammer verlangt, das Eintrittsalter für Biertrinker auf 18 Jahre heraufzusetzen. „Im Vergleich zu Cannabis ist Alkohol die gefährlichere Droge und sollte daher beim Verkauf mindestens gleichbehandelt und frühestens ab 18 Jahren verkauft werden dürfen“, sagte der Präsident der Kammer, Dietrich Munz, der „Bild“ (Samstagausgabe): Derzeit dürfen Jugendliche ab 16 Jahren Bier trinken. Munz sprach sich zugleich für eine komplette Reform der Drogenpolitik aus.

„Keine Stigmatisierung und dafür Aufklärung über Folgen des Konsums und wo Hilfe zu bekommen ist. Das kann bereits im Schulunterricht beginnen. Bier und Wein sollen nicht verteufelt, aber anders und mit mehr Bewusstsein für die Risiken behandelt werden. Ziel muss sein, Missbrauch und Abhängigkeit zu reduzieren“, sagte Munz zu „Bild“. Dafür sollen auch die Steuern auf Drogen erhöht und der Zugang erschwert werden.

Wer diese Regierung kennt, weiß, dass sie für solche Vorschläge offen ist. Nur auf die Vergnügungssteuer wird sie bestimmt nicht verzichten – obwohl das Vergnügen bald unter Strafe gestellt werden wird. (Mit Material von dts)

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